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Diese Forschungen spiegeln den bekannten Fortschritt in der Lösung des Problems des produktiven Denkens und der Wege seiner Entwicklung wider und leisten den positiven Einfluss auf die Praxis der Ausbildung. Jedoch wie es nicht selten stattfindet, die verstärkte Aufmerksamkeit zu einer Seite der gedanklichen Tätigkeit (dem produktiven Denken) in der Praxis der Ausbildung kann zur Unterschätzung ihrer anderen Seite — des fertilen Denkens und unzertrennlich verbunden mit ihr der Tätigkeit, die die Haltbarkeit des Wissens gewährleistet, ihre Bereitschaft zur Aktualisierung entsprechend den Forderungen der Aufgabe bringen. Infolge seiner bei den Schülern entwickelt sich das feste System des Wissens der Grundlagen des studierten Materials manchmal nicht, wegen wessen auch die intellektuelle Entwicklung gebremst wird.

Deshalb meinen wir, dass eines der wichtigsten Prinzipien der Entwicklung des schöpferischen Denkens optimal (antwortend den Zielen der Ausbildung und den psychischen Besonderheiten das Individuum die Entwicklung verschiedener Arten der gedanklichen Tätigkeit ist: sowohl abstrakt-theoretisch, als auch anschaulich-bildlich, und des anschaulichen-wirksamen, praktischen Denkens.

Die Experimente haben die Hypothese über viel groß glänzend bestätigt, als es früher, die Möglichkeiten des Intellekts der Kinder angenommen wurde. Es Zeigte sich, was schon die Schulanfänger mit den abstrakten Symbolen operieren können, sich die Aufgaben aufgrund der Formelen zu entscheiden, die grammatikalischen Begriffe usw. zu ergreifen

Die gerade Anlage auf das Behalten erhöht das Niveau der gedanklichen Aktivität bei der Arbeit am der Aneignung unterliegenden Material, die Stufe ihrer Selbstregelung und der Selbstkontrolle, dass den Effekt der Aneignung wesentlich vergrössert. Diesem trägt die bewusste Anwendung der rationalen Aufnahmen zur Tätigkeit (solcher wie die Gruppierung, die Klassifikation, die Ablauffolgeplanung, die Absonderung der Bedeutungsstützen usw.) bei. Das produktive Denken vermutet den Ausgang aus dem Rahmen des vorhandenen Wissens. Jedoch gerade dieses Wissen — die Stütze in der Eröffnung neu. Um neu zu öffnen, schon bekannt abzulehnen, muss man diese alt besitzen, den genug breiten Umfang des Wissens (und ihre Operationsseite aufnehmend), ausreichend für die Bewegung vorwärts und sich befindend im Zustand der Bereitschaft zur Aktualisierung entsprechend dem vor dem Subjekt gestellten Ziel haben. Um diese außerordentlich wichtige Forderung zu erfüllen, muss man die Organisation der Tätigkeit, die gewährleistende Haltbarkeit des behaltenen Wissens und ihre Bereitschaft zur Aktualisierung bei der Lösung der Probleme vorsehen. Diese spezielle Organisation — eines der wichtigsten Prinzipien der Entwicklung des produktiven Denkens.

Wie der Prozess fertil, den Prozess, in dessen Ergebnis nichts grundsätzlich neu entsteht, und nur der Ausgangselemente geschieht, betrachteten Denken (A.Ben, D.Gartlis). Zur Zeit hat dieses Herangehen den Ausdruck in (A.Wejs, B.Skinners) gefunden.

Die Ausrüstung der Schüler von den richtigen, rationalen Aufnahmen des Denkens, die Ausbildung, wie die Begriffe zu bestimmen, sie einzustufen, die Schlussfolgerungen zu bauen, entsprechend dem gegebenen Algorithmus der Aufgabe zu entscheiden, leistet den positiven Einfluss und auf das selbständige, produktive Denken, gewährleistet die Möglichkeit der Lösung der Aufgaben-Probleme.

Schwach heißt solche Ausbildung, bei der die Aneignung des Wissens und die Anfängerstufe der Bildung der intellektuellen Fertigkeiten im Prozess bezüglich der selbständigen Lösung der, die unter der allgemeinen Führung des Lehrers verläuft geschehen.

Entsprechend den Forderungen, die von der modernen Schule vorgelegt werden, die Ausbildung in ihr soll auf die Entwicklung des produktiven, schöpferischen Denkens, das selbständigen zu erwerben das neue Wissen gewährleistet orientieren, sie in den mannigfaltigen Bedingungen der umgebenden Wirklichkeit zu verwenden.

Ju.N.Kuljutkin bezeichnet, dass ein positives Ergebnis der durchgeführten Ausbildung die Veränderung des Herangehens an das Lernen war. Der Schüler fing an, die selbständige wissenswerte Tätigkeit heranzuziehen, d.h. bei ihnen hat sich die Motivation des Lernens geändert. Es ist offenbar, den wesentlichen Einfluss haben die positiven Emotionen geleistet, die bei der selbständigen Eröffnung entstehen, das entscheidend, wie sein intellektueller Sieg bewertet wird.